Der Einkochautomat auf kinderalltag.de

Der Einkochautomat

Es gibt Themen, mit denen beschäftige ich mich tatsächlich über Monate hinweg. So hat mein Mann mir vor einiger Zeit erzählt, dass er sich im Büro jetzt mit dem Thema Blackout auseinandersetzt. Die Geschäftsleitung hat vorgegeben, dass jede Einheit sich dazu Notfallpläne überlegen muss und es wurde sogar ein Experte dazu eingestellt. Nachdem auch gute Freunde dann das Thema angesprochen haben, habe ich mich einmal vertiefend damit auseinandergesetzt. Was man als Konsument nicht bemerkt ist, dass die Energieversorger alle Hände voll zu tun haben, um das Stromnetz am Laufen zu halten. Es geht dabei um die Frequenz, mit der der Wechselstrom fließt. Vereinfach gesprochen muss immer genau die Menge an Strom da sein, die auch verbraucht wird. Also muss der Stromlieferant auf der einen Seite dafür sorgen, dass weder zu viel, noch zu wenig Strom geliefert wird und andererseits beobachten, wie viel Strom aktuell verbraucht wird. Dazu gibt es Menschen, die bei den Versorgern arbeiten und ständig Kraftwerke, wie Windparks, oder Solaranlagen zu, oder abschalten und europaweit wird Strom von einem Land ins andere transportiert. Kommt es zum Blackout, dann hat das gravierende Folgen. Unter anderem den, dass man schlecht an Lebensmittel kommt. Also lautet die Empfehlung, sich einen Vorrat für 10 Tage anzulegen. Hier kommt der Einkochautomat ins Spiel, den ich heute präsentieren möchte.

Vorräte

Mit den Vorräten ist das so eine Sache, wenn man einen Haushalt mit 3 relativ kleinen Kindern hat. Im Single-Haushalt ist das nicht so schwierig. Für 10 Tage sollte man 20 Liter Wasser pro Person bereitstellen. Zehn 2-Liter-PET-Flaschen mit Sodawasser passen leicht in jede Vorratskammer. Bei 100 Litern, oder 50 2-Liter-PET-Flaschen sieht das schon anders aus. Neun der sperrigen 6er-Packs müsste man korrekterweise stapeln. Da stößt man rasch an die Grenzen der Lagerkapazität. Liest man das, wird es vielleicht verwundern, dass die Wasserversorgung nicht meine größte Sorge ist. Das lässt sich wahrscheinlich lösen und ich vertraue hier darauf, dass die Verantwortlichen sich um die Versorgung mit Trinkwasser kümmern werden.

Wir haben uns dazu faltbare Eimer und Kanister angeschafft, mit denen wir 10 Liter Wasser holen können. Die Teile lassen sich komplett flach zusammenfalten und sich problemlos in der Vorratskammer lagern. Komplexer wird es mit der Nahrungsversorgung. In erster Linie, weil meine Kinder schlichtweg nicht alles essen. Schon gar nicht Dinge, wie Dosenfleisch, Thunfisch und andere Lebensmittel, die gut haltbar sind und sich platzsparend einlagern lassen. Auf der Suche nach einer Alternative zu dem, was man im Supermarkt kaufen kann, bin ich auf das Einkochen gestoßen.

Rommelsbacher Einkochautomat

Für diesen und alle folgenden Artikel rund um das Thema Einkochen, hat mir Firma Rommelsbacher dankenswerterweise den Einkochvollautomat KA 2004/E kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir hatten schon einmal eine tolle Kooperation, bei der ich den Sandwichmaker von Rommelsbacher getestet habe. Bis heute bin ich mit dem Sandwichmaker sehr zufrieden und wir experimentieren gerne immer wieder mit den verschiedenen Varianten, die Sandwiches zu füllen. Daher freue ich mich besonders, auch den Einkochvollautomat von Rommelsbacher testen zu dürfen. Mit dem Gerät kann man fertige Speisen einkochen.

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Alles, was man zum Einkochen braucht

Das klappt zwar grundsätzlich auch mit einem normalen Kochtopf, das Problem dabei ist es aber, die richtige Temperatur zu halten. Einkochen kann nämlich auch gefährlich werden, wenn man es falsch macht. Grund dafür ist das Bakterium Clostridium botulinum. Dieses Bakterium vermehrt sich im Vakuum, ist geruchs- und geschmacksneutral und erzeugt ein tödliches Nervengift. Das ist auch der Grund, warum ich mich so lange mit dem Thema beschäftigt habe, denn Einkochen ist zwar ein simpler Vorgang, man darf aber nicht ohne gewisse Grundkenntnisse an das Thema herangehen.

Wie funktioniert Einkochen

Das Einkochen ist eine sehr alte Methode, um Lebensmittel haltbar zu machen. Man benötigt folgende Utensilien:

  • Einkochautomat
  • Gläser mit Verschluss, oder Einmachgläser mit Deckel und Gummidichtung
  • Evtl. Metallklammern um die Einmachgläser zu verschließen
  • Einen Gläserheber
  • Einen Trichter zum Einfüllen
  • Etiketten für die Beschriftung
  • Wasser mit Essig um Gläser, Deckel und Gummis auszukochen
  • Etwas, das man einkochen möchte

Man füllt die Gläser bis 2-3 cm unter den Rand mit vorgegarten, oder manchmal auch rohen Speisen. Danach werden sie verschlossen. Bei den Twist-Off-Gläsern schraubt man den Deckel auf. Bei Einkochgläsern legt man den Gummiring auf und das Glas wird mit einer Metallklammer verschlossen. Danach stellt man die Gläser so in Wasser, dass sie sich nicht berühren und zumindest 3/4 tief im Wasser stehen. Das Wasser sollte heiß sein, wenn der Inhalt der Gläser heiß ist. Bei kaltem Inhalt stellt man sie in kaltes Wasser. Danach erhitzt man das Wasser in den meisten Fällen auf 100 °C und hält die Temperatur für eine, oder zwei Stunden. Ist der Einkochvorgang beendet, hebt man die Gläser mit dem Gläserheber aus dem Einkochautomaten und stellt sie auf ein Küchentuch, wo sie zumindest 24h auskühlen. Das Bundeszentrum für Ernährung empfiehlt, den Einkochvorgang nach 24 – 48h zu wiederholen.

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Der Einsatz am Boden ist wichtig, damit die Gläser nur über das Wasser erhitzt werden

Sterilisation

Beim Erhitzen der Gläser im Wasser erwärmt sich der Inhalt. Das tötet Mikroorganismen ab, die sich in den Lebensmitteln vermehren und dafür zuständig sind, dass sie verderben. Außerdem dehnt sich die Luft aus und entweicht durch den Deckel. Kühlt das Glas später ab, zieht sich die verbleibende Luft wieder zusammen und es entsteht ein Vakuum im Einmachglas. Man erkennt es daran, dass man die Einmachgläser am Deckel hochheben kann. Bei Gläsern mit Schraubverschluss wölbt sich der Deckel nach innen. Öffnet man die Schraubverschlüsse, hört man ein deutliches Knacken. Will man ein Einmachglas öffnen, zieht man seitlich an der Schlaufe die Gummidichtung heraus. Man hört ein Zischen, wenn die Luft wieder ins Glas strömt.

Gehen die Gläser auf, wölbt sich der Deckel also nicht nach innen, oder liegt der Glasdeckel nur lose auf dem Einmachglas, dann muss der Inhalt entsorgt werden. Beim Einkochen werden allerdings niemals alle Bakterien gleichzeitig getötet. Bakterien sind extrem widerstandsfähig. Das verdanken sie auch den unterschiedlichen Stadien, in denen sich die einzelnen Bakterien befinden. Erhitzt man die Lebensmittel einmal ausreichend lange und hoch, sterben alle Bakterien, die aktuell aktiv sind. Nicht aber die Sporen. Kühlt das Lebensmittel wieder ab, entwickeln sich neue Bakterien aus den Sporen. Kocht man jetzt noch einmal ein, zerstört man die nachgewachsenen Bakterien auch. Ziel ist es, Beim Einkochen möglichst alle Bakterien abzutöten.

Botulimus

Als Botulismus bezeichnet man die Vergiftung durch bestimmte Bakterien. Die Vermehrung des Bakteriums Clostridium botulinum kann beim Einkochen dafür sorgen, dass die Lebenmittel giftig werden. Man spricht auch von einer Fleichvergiftung. Die Bakterien produzieren ein Neurotoxin, namens Botulinum-Toxin, das schlimmstenfalls tödlich ist, aber zumindest als Nervengift heftige Reaktionen hervorruft. Vermeiden kann man die Vermehrung der Bakterien durch mehrmaliges Erhitzen. Die Einmachgläser werden zuerst zwei Stunden lange auf 100 °C erhitzt und dann 24-48h bei Raumtemperatur stehen gelassen.

Danach werden sie noch einmal 2 Stunden lang bei 100 °C eingekocht. Aus den Sporen, die den ersten Einmachvorgang überstehen, bilden sich vermehrungsfähige Bakterien, die beim zweiten Einkochen abgetötet werden. Außerdem müssen die Lebensmittel vor dem Einkochen entsprechend gegart werden. Fleisch und Fisch sollte im Druckkochtopf über 100 °C erhitzt werden, um möglichst viele Bakterien zu töten. Eine weitere Maßnahme ist das Aufkochen der eingemachten Lebensmittel vor dem Essen. Erhitzt man das eingekochte Lebensmittel auf 100 °C wird das Botulinum-Toxin inaktiv und die eingekochten Leckereien können problemlos gegessen werden.

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Mit dem Entsafteraufsatz lässt sich der Einkochautomat auch dazu verwenden, Fruchtsäfte herzustellen. Außerdem kann man auch Punsch, oder Glühwein damit warmhalten und über den seitlich angebrachten Auslauf ausschenken

Was passiert beim Einkochen?

Einerseits werden beim Einkochen die Bakterien abgetötet. Damit wird das Essen sterilisiert und länger haltbar. Zusätzlich werden die Proteine im Essen denaturiert. Auch das macht das Essen haltbarer. Unter Luftabschluss und mit einer sehr kleinen Anzahl an Bakterien im Glas lässt sich das eingekochte Essen monatelang aufheben. In den Gläsern existiert ein Unterdruck, der bei den Einkochgläsern dafür sorgt, dass der Deckel fest aufliegt und sich die Schraubverschlüsse bei Twist-Off-Gläsern nach innen wölben. Das Essen selber bleibt grundsätzlich so erhalten, wie es war, als man es in die Gläser gefüllt hat. Allerdings muss man ein paar Dinge beachten.

So sind bestimmte Lebensmittel nicht, oder nur bedingt zum Einkochen geeignet. So darf man beispielsweise kein Mehl einkochen. Die verbleibenden Bakterien ernähren sich vom Mehl und bilden Hefe. Das Essen gärt also im Glas. Auch Milchprodukte können nicht eingekocht werden. Sie werden im Glas genauso sauer, wie überall sonst. Ausnahme davon sind Speisen, bei denen die Milch sich mit anderen Bestandteilen vermischt. Also beispielsweise ein Semmelknödel kann eingekocht werden. Rahmgeschnetzeltes klappt nicht und verdirbt trotz einkochen.

Aufwärmen

Die Idee, die ich in den nächsten Wochen und Monaten umsetzen werden ist, Portionen von Essen, das ich ohnehin zubereite, einzukochen. Es soll sich ein Vorrat aufbauen, der für etwa 2 Wochen für meine Familie reicht. Dabei möchte ich alles nicht länger als 6 Monate aufbewahren. Also immer wieder ein paar Gläser leeren und neu befüllen. Das bedarf einiger Logistik, sollte aber machbar sein. Das Essen muss nach dem Einkochen nur noch ordentlich aufgekocht werden, dann kann es direkt gegessen werden. Speisen, wie Gulasch, oder andere gebundene Saucen müssen vor dem Essen noch ergänzt werden. Es wird also Mehl zugegeben. Allerdings gibt es auch alternative Varianten, um Saucen zu binden.

So kann man Stärke nehmen, oder eine geriebene Kartoffel einrühren. Auf jeden Fall muss man für das Einkochen gut überlegen, welche Rezepte geeignet sind und wie sie gegebenenfalls verändert werden müssen. So darf man beispielsweise kein Lorbeerblatt mit einkochen, weil es über Monate hinweg Geschmack abgeben würde und der Inhalt viel zu intensiv schmecken würde, wenn man das Glas öffnet. Auch jodiertes Salz soll eingekochte Lebensmittel bitter schmecken lassen. Petersilie und andere Kräuter sind auch nicht alle geeignet.

Food Prepping

Auf jeden Fall halte ich das Thema Einkochen für sehr spannend. Zwar kann ich dem Bestreben vieler sogenannter Prepper nichts abgewinnen, aber in dem Fall investiere ich ja nicht nur in Vorräte für den Fall eines Blackouts. Während echte Prepper sich Bunker voller Astronautennahrung anlegen und sich überlegen, wie sie in der Wildnis überleben, orientieren sich meine Bestrebungen nicht an der Zombie-Apokalypse. Stattdessen halte ich das Einkochen für eine Variante, Dinge für später haltbar zu machen. Insgesamt möchte ich mir damit ein wenig Arbeit sparen. Speisen, die ich ohnehin koche, stelle ich einfach in der doppelten Menge her. Damit kann ich eine frische Mahlzeit servieren und habe immer noch einen großen Teil zum Einkochen übrig. Beim Kochen habe ich also kaum Mehraufwand. Klar muss ich größere Mengen an Gemüse, oder anderen Zutaten schnippeln, aber insgesamt fällt das kaum ins Gewicht. Das Einkochen übernimmt der Rommelsbacher Einkochautomat, den ich einfach richtig einstellen muss.

Sparsam kochen

Gekocht wird dann, wenn die Zutaten günstig verfügbar sind. Also, wenn es irgendetwas in Aktion gibt. Mal ist das Hackfleisch, mal kann man am Wochenmarkt sehr günstig Obst, oder Gemüse bekommen. In der entsprechenden Saison fallen die Preise massiv und man kann beispielsweise mehrere Kilo Zucchini für ein paar Euro bekommen. Kocht man dann aus dem Saisongemüse einen leckeren Eintopf, dann hat man recht günstig ein gutes Essen kreiert. Nicht nur, dass man beim Kochen Geld spart, man spart dann innerhalb der nächsten 6 Monate auch noch Zeit. Nämlich dann, wenn man das eingekochte Essen auf den Tisch bringt. Das wird einfach aufgewärmt und schon hat man eine ordentliche Mahlzeit, ohne viel Zeit in der Küche zu verbringen.

Vorratswirtschaft

Ich muss mir den genauen Zyklus noch durch den Kopf gehen lassen, aber in etwa möchte ich innerhalb der nächsten 6 Monate einen Vorrat von etwa 30 vollen Einkochgläsern anlegen. Koche ich also jeden Monat einmal 5 Gläser ein, dann ist das ausreichend. Nach ein paar Monaten kann ich dann damit beginnen, die Speisen zu essen. Bis dahin habe ich je 5 Gläser von 6 unterschiedlichen Speisen. Mit drei Gläsern sollte ich meine Familie meistens sattbekommen. Es bleiben also 2 Gläser übrig, die aber auch nicht viel älter, als 6 Monate werden sollten. Insgesamt hoffe ich so, eine köstliche Mischung an mehreren Speisen zu schaffen, die ich bei Bedarf mit wenigen Handgriffen auf den Tisch bekomme. Damit sehe ich kein Problem für die Zukunft.

Blackout

Tatsächlich ist die Gefahr eines Blackouts nicht zu unterschätzen. Das Stromnetz ist bei Weitem nicht so stabil, wie es auf den ersten Blick wirkt. Schon ein einziger Leistungsausfall durch ein Unwetter, einen Unfall, oder Sabotage kann das ganze europäische Stromnetz aus der Bahn werfen. Der Strom kann ja durchaus rasch wieder da sein, aber bis alle Systeme wieder funktionieren, kann es Tage, oder Wochen dauern. Firmen tauschen ständig Daten untereinander aus. Auch innerhalb eines Unternehmens werden ständig Information von einem zum anderen Standort übertragen.

Fällt das plötzlich aus, weil auch Notstrombatterien nach einer Weile nicht mehr funktionieren und nur sehr wenige Rechenzentren, nie aber Niederlassungen über echte Notstromaggregate verfügen, dann gibt es einen Datenstau. Weiß etwa die Zentrale einer Supermarktkette plötzlich nicht mehr alles, was in den einzelnen Filialen in den Kassensystemen gespeichert ist, dann muss ein Abgleich passieren. Das kann sehr lange dauern. Nicht zuletzt deswegen, weil die wenigsten Firmen für einen derart flächendeckenden Ausfall vorbereitet sind.

Nachwehen

Der Blackout selbst wird also nicht sehr lange dauern. Zwar gibt es immer noch riesige Probleme, weil auch die Kommunikation nicht mehr klappt und man die Kinder nicht mehr erreicht, aber hat man einmal alle von Kita und Schule geholt und sitzt daheim, dann wird man nur wenige Tage ohne Strom auskommen müssen. Bis dahin erhitzen wir unser Essen auf unserem Gasgrill am Balkon. Viel unangenehmer ist, dass es wahrscheinlich sehr lange dauert, bis alle Computersysteme wieder synchron laufen. Weil heute kein Prozess mehr ohne Computerunterstützung funktioniert, werden die Prozesse stillstehen. Dazu gehören auch die Verkäufe in den Läden, die Warenlieferung an die Supermärkte und etliche andere, ganz alltägliche Geschäftsfälle.

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Mit dem schwarzen Kunstsstoff und dem Edelstahl wirkt der Einkochautomat von Rommelbacher edel und passt gut auch in moderne Küchen

Vorbereitung

Ja, man kann sich nicht auf alles vorbereiten. Trotzdem erscheint es mir einfach besser, das Thema einmal durchzuspielen und sich so gut es geht darauf vorzubereiten. Wichtig ist mir dabei, dass wir nichts verschwenden. Ich möchte also keine Vorräte anlegen, die wir später, nach dem MHD einfach entsorgen. Ich möchte einen lebenden Vorrat anlegen, von dem wir auch ohne Notfall regelmäßig essen. Ziel ist, dass nichts verdirbt, aber immer genug da ist, dass wir auch 10 Tage, oder zwei Wochen durchkommen. Mit dem Einkochen glaube ich, die richtige Methode dafür gefunden zu haben. Also werde ich mich in der nächsten Zeit damit beschäftigen. Natürlich berichte ich dazu auch hier auf meinem Blog!

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