Geburtstagskarten und Co. – Kindergeburtstag

Wer ein Kind hat, der feiert zweimal im Jahr Geburtstag. Nicht für sich selbst, sondern das zweite Mal natürlich für das Kind. Hat man zwei, oder mehr Kinder, dann feiert man alle 2-3  Monate einen Geburtstag. Die Geburtstagsparty an sich ist nicht das eigentliche Problem. Hier greift die Routine. Damit man aber auch bei der Einladung glänzen kann sollte man überlegen, wie man die Einladungs- und Geburtstagskarten .

Die Planung

Bei einer Party zum Kindergeburtstag gibt es immer ein paar Dinge, die man sich im Vorfeld überlegen muss. Allen voran muss ein Programm geplant werden. Ob man mit den Kleinen außer Haus feiern möchte, oder daheim ist dabei eigentlich egal. Man braucht ein Rahmenprogramm rund um die Fixpunkte Jause und Geschenkübergabe. Hat man sich für ein Programm entschieden, dann steht fest, ob man sich Gedanken um die Dekoration machen muss, oder nicht. Lässt man feiern, dann hat man deutlich weniger Aufwand. Allerdings sind die Kosten für eine Geburtstagsparty im Indoor-Spielplatz, oder im Zoo teilweise sehr hoch. Das führt dazu, dass man sich bemüht die Anzahl der Gäste zu beschränken.

Gegeneinladungen

Dabei hat man allerdings einige kleine Probleme. Bei den Kindergeburtstagen gibt es soetwas, wie das Prinzip Gegeneinladung. Lädt man ein Kind zu seiner Party ein, gehört es sich, dass es selbst dann auch einlädt. Also hat man bei der Anzahl der Gäste bereits eine gewisse Vorgabe. Außerdem bedeuten mehr Kinder, die man einlädt wieder mehr Geburtstagseinladungen, die das eigene Kind bekommt und natürlich mehr Geschenke. Dass das extern schnell ins Geld gehen kann muss klar sein. Es spricht also viel dafür, die Party zu Hause zu veranstalten.

Geburtstagskarten

Eine Party mit einigen kleinen Gästen in den eigenen vier Wänden ist eine kleine Herausforderung. Es ist wichtig, dass man den Kindern einen möglichst engen Rahmen setzt und ein durchdachtes Programm macht. Nichts ist schlimmer, als wenn zehn kleine Kinder anfangen die Wohnung in Kleingruppen zu erkunden. Hat man das Programm zusammengestellt, dann sollte man etwas Zeit in Geburtstagskarten investieren. Es gibt die Möglichkeit professionelle Geburtstagskarten drucken zu lassen, oder selbst welche zu drucken, fertige zu kaufen, oder zu basteln. Selbstgedruckte Karten gefallen mir persönlich nicht unbedingt und für das Basteln habe ich meistens keine Zeit. Der Aufwand ist doch recht hoch, muss man doch 10-15 Einladungskarten herstellen und alle mit den wichtigsten Eckdaten zur Party beschriften.

Eckdaten

Damit alle Bescheid wissen sollte auf der Geburtstagskarte Datum, Beginn- und Enduhrzeit, Adresse, die eigene Telefonnummer und eine kurze Beschreibung davon stehen, was man mit den Kindern unternehmen wird. Die eigene Nummer für die Zu-, oder Absage ist auf jeden Fall wichtig, macht aber auch Sinn, wenn die Eltern sich bei der Abholung verspäten. Am besten fragt man beim Abgeben alle Eltern nach einer Telefonnummer, damit man im Notfall jemanden erreichen kann. Für das Programm sollte man, je nach Alter und Anzahl der Kinder zumindest zu zweit, besser zu dritt sein. Es gibt immer wieder Kinder, die plötzlich anfangen zu schmollen, sich verletzten, oder sonst besondere Aufmerksamkeit brauchen. Ist man alleine, dann kann man sich entweder um diese Kinder, oder um die Party kümmern. Hat man Hilfe, dann kann man sich die Arbeit teilen.

Vorbei ist gut

Ist der Kindergeburtstag dann vorbei und hat man nicht das Rundum-Sorglos-Paket gewählt, bei dem man die Kinder abgeht und bezahlt, dann ist es jedesmal wieder ein schönes Gefühl, wenn der Kindergeburtstag vorbei ist. Die nächste Feier steht sicher schon vor der Tür und man kann sich schon mal ausdenken, was man alles beim nächsten mal besser machen möchte!

 

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